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Jeffrey Burns ist tot
 

Wie erst jetzt bekannt wurde, verstarb der amerikanische Pianist Jeffrey Burns bereits am 18. Dezember im Alter von 54 Jahren in Berlin.

Der Pianist studierte u.a. bei Jakob Gimpel, Emanuel Bay, Karl Ulrich Schnabel und Mario Castelnuovo-Tedesco an der University of California.

Burns, der 1972 ein Stipendiat des DAAD bekam, wirkte seit dieser Zeit in Deutschland. Etwa von 1977 bis 1983 als Klavierpädagoge an der Universität Münster und dann in Berlin.

Der Pianist machte sich va. für moderne und zeitgenössische Komponisten stark. So brachte Burns Werke von Josef Tal, Gerald Humel, Paul-Heinz Dittrich, Frank Zappa uvm. zur Uraufführung.

Weiterhin beschäftige sich Burns mit Alexander Skrijabin und den Möglichkeiten eines synästhetischen Klaviers (»The Piano of Light«), indem er das Klavierspiel mit computergesteuerten Lichtinstallationen verband.

 
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