Compofactur.AnGebot
   Compofactur.InfoThek
   Compofactur.Kompetenz
   Compofactur.Noten
   Compofactur.PhiloSophie
   NeumenKunde
         VerBreitung
         TopoGraphie
         ErForschung
         Begriff & Formeln
         DiaStematie
         Linien
         QuadratNotation
         Klassifizierung
         Familien & UrSprung
   NotenDruck.Geschichte
   MusikVerlagswesen
   MusikTexte
   MusikZitate
   Noten.BankNoten
   Noten.BriefMarken
   Noten.CD-/LP-Covers
   Noten.Münzen
   Lexikon
   LinkListe
   LiteraturTips
   PapierFormate
   Sibelius SoftWare
   AGB
   F.A.Q.
   TitelSchutz

Verbreitung in Ost & West
 
Die älteste erhaltene musikalische HandSchrift in Neumen findet sich im Codex »München Clm 9543 fol. 199v«: die OsterProsulla Psalle modulamina — geschrieben zwischen 817 und 834 n.Chr. von dem Mönch Engyldeo von Regensburg. Unter Neumen versteht man normalerweise die Notation des gregorianischen Chorals, die man jedoch genauer als lateinische Neumen bezeichnet.

Weiterhin sind auch die Notationen der einstimmigen Musik der OstKirchen als Neumen anzusprechen. Da in diesem Zusammenhang die Musik des Ostens leider gänzlich unerwähnt bleiben muß, sind mit dem Begriff der Neumen hier zumeist die lateinischen gemeint. Erwähnt sei jedoch, daß die Neumen die größte Verbreitung von allen älteren NotationsFormen erfahren haben.

So gibt es neben den Neumen in ganz Europa auch solche im Nahen Osten (Palästina, Libanon, Syrien) sowie bis zum Kaukasus (Armenien, Georgien). Zur NeumenSippe gehören also lateinische (west- und zentraleuropäische), byzantinische, slavische, armenische und georgische Neumen.

 
 Für einen Lexikon Aufruf bitte Text markieren   Drucken 
 
 
Letzte Aktualisierung: 15.07.10
Visit: www.nespresso.com
de en